Granda Araneo: Unterschied zwischen den Versionen

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* In der Folge {{Folge|S02F10|Lang}} tauchte die Spinne zwar auf, ihr Name wurde aber nicht erwähnt. Dieser wurde aber im Nachhinein in einer Diskussion unter HörerInnen auf Twitter entwickelt.
 
* In der Folge {{Folge|S02F10|Lang}} tauchte die Spinne zwar auf, ihr Name wurde aber nicht erwähnt. Dieser wurde aber im Nachhinein in einer Diskussion unter HörerInnen auf Twitter entwickelt.
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* Die Spinne und ihre Höhle spielt in der HörerInnengeschichte "[[Lieber Francisco]]" {{Folge|S02HG1|Lang}} eine prominente Rolle.
  
 
==Twitter Account==
 
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Version vom 24. Oktober 2016, 07:38 Uhr

Gezeichnet von Hörerin Vio Deppe

Die Granda Araneo ist eine große Spinnenart, die in den Gängen vom Vulkan Magma Spimo lebt. Dort spinnt sie ihre Netze, in denen sich sogar Menschen verfangen können. Man sagt ihr nach, sie könne durch Jazzklänge besänftigt werden.

Anatomie

Die genaue Größe der Granda Araneo ist unbekannt. Die nach dem Häutungsprozess übrig gebliebenen Panzerstücke deuten jedoch auf einen Körperdurchmesser von mindestens 3 Metern hin. Sie verfügt wie die meisten Webspinnen über 8 Augen. Das Chitin ihres Panzers entält ein stark reizendes Nervengift, das in der patidischen Küche - in geringen Mengen - als Schärfezusatz dient.

Lebensweise

Die Granda Araneo wohnt in einem weit verzweigten Höhlensystem im Innern des Vulkans Magma Spimo in der Nähe eines Magmasees. Einzelne Kammern dienen verschiedenen Zwecken; so konnten bisher Schlaf-, Speise-, Spiel- und Musikgemächer identifiziert werden.

Über die genauen Nahrungsgewohnheiten der Granda Araneo ist wenig bekannt. Aus Überresten, die der Geologe Kaverno Tomboj 1932 bei Ausgrabungen in verlassenen Höhlenschächten gefunden hatte, kann geschlossen werden, dass sich die Spinne von großen Säugetieren - in erster Linie InselbewohnerInnen und Gestrandeten - ernährt. Die Opfer werden betäubt, in einen Kokon eingesponnen und mit Hilfe eines Strohhalm-ähnlichen Utensils ausgesogen. Aus Knochenüberresten scheint die Spinne über einen unbekannten chemischen Prozess eine koffeinhaltige Flüssigkeit zu gewinnen. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass die Spinne Speiseeis mag. Auf die am Rande von Magma Spimo wachsende Vulkanvanille ist sie allergisch.

Die Spinne wurde außerhalb ihrer Höhle auf Beutezügen durch den Dschungel beobachtet, was ihr aufgrund des Wachstumszyklus der Vulkanvanille jedoch nur zu bestimmten Jahreszeiten möglich ist. Den Rest des Jahres über lebt sie im Vulkan.

Experimentell konnte belegt werden, dass Katzen und Paketboten die einzigen Säugetiere sind, die den Besuch der Spinnenkammern schadlos überleben können.

Die Spinne versteht die deutsche und englische Sprache.

Trivia

Twitter Account

  • Granda Araneo berichtet von ihren Erlebnissen und Beutezügen unter dem Twitternamen @araneogranda.

Einzelnachweis